Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom
Produktinformation
- Größe und/oder Gewicht: 4,8 x 11,7 x 9,9 cm ; 395 g
- Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg
- Modellnummer: P7100
- ASIN: B005IFWZSW
- Im Angebot von Amazon.de seit: 24. August 2011
Von : Nikon
Unverb.Preisempf. :
Preis : EUR 407,97
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Ich bin die Nikon COOLPIX P7100.Der Profi unter den Kompaktkameras.
- Semi-professionelle Kompaktdigitalkamera mit hohem Ausstattungsumfang
- 7,1-fach-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28–200 mm)
- Hochauflösender 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten und horizontaler Schwenkachse
- HD-Filmaufnahme (720p) mit Stereoton und HDMI-Anschluss sowie externem Mikrofonanschluss
- Sehr großer 10-Megapixel-CCD-Bildsensor (1/1,7 Zoll) für erstklassige Aufnahmequalität
Semi-professionelle Kompaktdigitalkamera mit hohem Ausstattungsumfang
Die Nikon COOLPIX P7100 steht einer Spiegelreflexkamera praktisch in nichts nach – weder in der Menüführung noch im Funktionsumfang. Die sofortige Aufnahmebereitschaft und der schnelle Autofokus sorgen für eine Optimierung aller Systemfunktionen. Das macht sie zum idealen Begleiter für alle, die beeindruckende Fotos aufnehmen und trotzdem keine schwere Fotoausrüstung tragen wollen.
Hochauflösender 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten und horizontaler Schwenkachse
Flexible Aufnahmen in jeder Situation: Der 7,5 cm große Clear-Color-Monitor ist neigbar. Über Einstellräder auf Vorder- und Rückseite können Sie außerdem problemlos Einstellungen vornehmen, ohne die Hände von der Kamera nehmen zu müssen.
7,1-fach-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28–200 mm)
Herausragende Bildqualität: Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 7,1-fach-Zoom und einem Brennweitenbereich von 28 bis 200 mm bietet herausragende Präzision und sorgt für unglaublich scharfe Bilder. entsprechend Kleinbild
HD-Filmaufnahme (720p) mit Stereoton und HDMI-Anschluss sowie externem Mikrofonanschluss
Beeindruckende Filmaufnahmen: Sowohl der optische Zoom als auch der Autofokus stehen während der Aufnahme zur Verfügung. Der Weißabgleich kann vor dem Start der Aufnahme fest eingestellt werden. Die Speicherung des Belichtungswerts ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt – auch während der Filmaufnahme – möglich. Neben dem integrierten Stereomikrofon besteht darüber hinaus auch die Option, ein externes Mikrofon anzuschließen.
Sehr großer 10-Megapixel-CCD-Bildsensor (1/1,7 Zoll) für erstklassige Aufnahmequalität
Der große 10-Megapixel-Sensor liefert in Kombination mit dem schnellen Bildprozessor außergewöhnlich rauscharme und detailreiche Bilder.
Entdecken Sie außerdem viele weitere außergewöhnliche Details der Nikon COOLPIX P7100:
- Funktionsumfang wie eine moderne digitale Spiegelreflexkamera
- Optischer Sucher mit Dioptrieneinstellung
- Manuelle Steuerung: Wahlräder für direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen
- Automatische, teil- oder vollmanuelle Belichtungssteuerung (P,S,A,M)
- Großer 10,1 Megapixel CCD-Bildsensor für beeindruckende Detailschärfe und gestochen scharfe Vergrößerungen
- Bildaufzeichnung im COOLPIX RAW Format NRW+
- Hohe Empfindlichkeitsreserven bis ISO 6400
- Rauscharmer Nachtmodus - für Aufnahmen im Hochempfindlichkeitsbereich
- EXPEED C2 Bildverarbeitungssystem für besserer Filmaufnahmen und Bildqualität
- Kamera kompatibel mit Weitwinkelkonverter, IR-Fernauslöser, zahlreichen Blitzgeräten und Mikrofonen
- Zoomspeicher ermöglicht Speichern und schnelles Abrufen von 7 verschiedenen Brennweiteneinstellungen
- Der Bildstabilisator (VR) mit beweglicher Linsengruppe reduziert Auswirkungen einer unruhigen Kamerahaltung
- Spezialeffektmodus zum einfachen Aufnehmen kreativer Bilder oder Filme
- Umfassende Nachbearbeitungsfunktionen (inkl. Spezial- und Kreativeffekte, ohne Computer)
Coolpix P7100 - Digitalkamera - Prosumer
Alle Produktbeschreibungen
Produktmerkmale
- 10,1 Megapixel mit großem CCD-Sensor
- 7,1-faches Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28-200 mm Kleinbildäquivalent)
- 7,5-cm-Monitor (3,0 Zoll), horizontal drehbar, mit ca. 921.000 Bildpunkten
- HD-Movie (720p) mit Stereton und HDMI-Ausgang, externes Stereo-Mikrofon anschließbar, Gegenlicht HDR
- Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Akku-Ladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Datenkabel, Kameragurt, Software-Komplettpaket
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Kundenrezensionen
Vorbemerkung:
Ursprünglich hatte ich mir die Vorgängerin P7000 als Zweitkamera zu meiner D-SLR gekauft, nachdem ich sie ausgiebig mit der Canon G12 verglichen hatte. Damals kam ich zu der Erkenntnis, dass die Canon G12 bei nahezu identischer Bildqualität definitiv das ausgereiftere Produkt im Vergleich zur P7000 darstellt. Aufgrund der besseren Ausstattung und des sympathischeren Bedienkonzepts hatte ich mich trotz unzuverlässiger Gerätesoftware (Abstürze und Einfrieren) sowie des öfter versagenden Autofokus mit einigem Bauchweh für die Nikon entschieden. Nach einen Vierteljahr Nutzung fiel der Sensor aus und nun bin ich im Besitz des Nachfolgemodells P7100.
Gehäusequalität und Haptik:
Die P7100 macht mit ihrem Mix aus einer Magnesiumlegierung und hochwertigem Kunststoff einen wertigen, gediegenen Eindruck. Dennoch empfand ich die P7000 irgendwie harmonischer, sie war wie aus einem Guss. Bedingt durch zusätzliche Bedienelemente und den Klappbildschirm wirkt die P7100 nicht ganz so smart und trotz nahezu identischer Abmessungen etwas klobiger. Doch das ist Jammern auf höchstem Niveau. Durch den veränderten Handgriff gelingt es wesentlich besser, die Kamera mit nur einer Hand sicher zu halten. Dazu trägt auch die an griffwichtigen Stellen angebrachte Gummierung bei.
Die Drehräder auf der Gehäuseoberseite sind aus Metall gefertigt. Ein versehentliches Verstellen ist nahezu ausgeschlossen, denn sie laufen sehr straff, fast schon ein wenig schwergängig. Alle sonstigen Schalter und Knöpfe haben gut definierte Druckpunkte. Der Objektiv-Adapterring sitzt schön fest, bei der P7000 hatte er ziemlich viel Spiel. Der Blitz sitzt im ausgeklappten Zustand etwas wackelig im ansonsten ausgezeichnet verarbeiteten Gehäuse.
Die Ösen für den Trageriemen sind jetzt drehbar. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Vorteil ist. Denn nun verdreht sich der Riemen ständig, das war bei der starren Befestigung des Vorgängermodells nicht so.
Bedienung und Menüführung:
Kommen wir zur ganz großen Stärke der Kamera, dem überaus gelungenen Bedienkonzept! Die Kameramenüs empfinde ich als logisch strukturiert, intuitiv bedienbar und durchaus auch schick, jedoch ohne überladen oder verspielt zu wirken. Die überaus reichhaltig verteilten Bedienelemente mögen für manch einen abschreckend wirken, doch für ambitionierte Fotografen ist es einfach toll, so ziemlich alles direkt und ohne Umweg über das Kameramenü einstellen zu können. Etwas enttäuschend empfinde ich, dass das neu hinzugekommene vordere Einstellrad relativ selten zur Nutzung kommt.
Der Klappbildschirm gefällt mit einer exzellenten Auflösung und guter Wiedergabe von Farben und Tonwertabstufungen. Es ist die gleiche Bildschirmtechnologie, wie bei den höherwertigeren D-SLRs aus dem Hause Nikon. Hier gibt es meines Wissens derzeit nichts Besseres. Der Klappmechanismus der P7100 ist meiner Meinung nach zum Fotografieren praktischer und mechanisch stabiler als eine Schwenklösung, wie sie die Canon G12 anbietet. Dafür muß man aber auf einen Bildschirmschutz während des Transportes verzichten. Aus diesem Grund haben beide Lösungen ihre Vor- und Nachteile.
So sehr ich den Sucher an meiner SLR schätze, das Exemplar der P7100 empfinde ich als absolute Notlösung. Ich denke, dafür ist er auch gedacht.
Technik, Bildqualität und Funktionen:
Die P7100 wird u.a. wegen ihres "besonders großen" Sensors beworben. Es ist sicher richtig, dass der 1/1,7 Zoll CCD Sensor für die heutige Zeit relativ groß ist, doch es gab und gibt Kompaktkameras mit noch größeren Sensoren, wie z.B. die neue Fujifilm X10, die einen 2/3 Zoll Sensor besitzt. Ein solcher hätte auch der P7100 gut gestanden, Platz dafür sollte im nicht mehr hosentaschentauglichen Gehäuse vorhanden sein. Die Limitierung auf "nur" 10 Megapixel ist jedenfalls ein konsequenter und richtiger Schritt. Durch die Kombination aus etwas größerem Sensor und maßvoller Auflösung ist die P7100 anderen Kompaktkameras mit kleineren Sensoren und bis zu 16 Megapixeln natürlich hinsichtlich Rauschverhalten haushoch überlegen. Im Vergleich zu anderen Kompaktkameras ist die Bildqualität deutlich besser. An das Niveau von guten D-SLRs kommt die P7100 jedoch nicht heran, aber das habe ich auch nicht erwartet. Eine Steigerung zur P7000 fand nicht statt, aber auch das war angesichts nahezu identischer Technik nicht zu erwarten. So liegt sie gemeinsam mit der Canon G12 an der Spitze der aktuellen Edel-Kompaktkameras.
Das nicht sonderlich lichtstarke Objektiv deckt mit einer Brennweite von 28-200 mm einen sehr sinnvollen Bereich ab. Obwohl die Lichtstärke mit einer Anfangsöffnung von 2,8 oft kritisiert wird, sind meine Erfahrungen bei wenig Licht dennoch sehr gut. Allerdings ist die Tiefenschärfe hier bereits sehr ausgeprägt, sodass Freistellen von Objekten gegen den Hintergrund fast unmöglich ist. Aber dafür habe ich ja noch meine SLR. Seitens Bildschärfe und Auflösung habe ich nur wenig auszusetzen, man darf die kleine Nikon einfach nicht mit Spiegelreflexkameras vergleichen. Das Zoomen geht recht gleichmäßig und ziemlich sanft vonstatten. Dass der Objektivschutz durch eine Lamellenkonstruktion gelöst wurde finde ich gut, an Kompaktkameras finde ich separate Objektivdeckel sehr lästig.
Die primären Probleme der P7000, unzuverlässiger Autofokus und teils träge Menüführung wurden tatsächlich ausgemerzt. Es ist wirklich unverständlich, warum das nicht schon bei der P7000 möglich war. Softwareabstürze und Einfrieren konnte ich im Gegensatz zum alten Gerät bei der P7100 nicht mehr feststellen, ich denke das ist Geschichte.
Dennoch gibt es eine eklatante Schwachstelle bei der P7100, der teilweise katastrophale automatische Weißabgleich. Insbesondere bei Kunst- und Mischlichtsituationen liegt die Automatik oft deutlich daneben und produziert stark gelbstichige, ja fast schon orange Bildergebnisse. Es ist teilweise so, dass die Kamera sogar bei unverändertem Motiv und gleichen Parametern völlig unterschiedliche Ergebnisse produziert. Da war die Vorgängerin um einiges besser. Da ich überwiegend im RAW-Modus fotografiere, kann ich das nachträglich korrigieren, dennoch sollte Nikon hier schnellstens mit einem Firmwareupdate nachbessern.
Wie schon die Vorgängerin und aktuelle SLRs von Nikon neigt auch die P7100 zur Überbelichtung. Deshalb verwende ich die Kamera mehr oder weniger standardmäßig mit einer Belichtungskorrektur von -0,7.
Die kamerainterne Bildaufbereitung geht sehr vorsichtig und unspektakulär zu Werke. Das mag der Grund dafür sein, dass einige Nutzer nicht sonderlich zufrieden mit den Bildergebnissen sind. Doch diese Vorgehensweise ist typisch für Nikon und bedient professionellere Ansprüche. So sind die Bildergebnisse besser nachbearbeitbar. Wer direkt aus der Kamera "spektakuläre" Ergebnisse wünscht, kann dies durch eine Anpassung der Picture Control Konfiguration erreichen. Das ist neben der automatischen Verzeichnungskorrektur einer der großen Vorteile bei der Nikon Coolpix P7100 gegenüber dem Konkurrenzmodell G12 von Canon.
Verbessert hat Nikon die Anzeige der Tonwertverteilung. Die gefällt jetzt besser, obwohl ich mich frage, warum man das nicht genau so gelöst hat, wie bei den SLRs. Besonders auskunftsfreudig ist die P7100 hier leider nicht und einige Parameter werden leider nicht angezeigt, obwohl das große Display genug Platz dafür bieten würde.
Außerdem vermisse ich die Möglichkeit, in gezoomten Bildern blättern zu können, z.B. um einen Schärfevergleich durchführen zu können. Auch dies ist bei den Nikon SLRs problemlos möglich. Dafür hat Nikon der P7100 einen Lagesensor spendiert, der die Bilder im Wiedergabemodus bei Drehung der Kamera automatisch mitdreht (Funktioniert jedoch nicht bei RAW-Bildern). Auch gibt es jetzt eine permanente Kontrollanzeige für den Akkuladestand. Die Optik der elektronischen Wasserwaage wurde angepaßt, darüber hinaus kann man sie nun auch als Balken, statt in Fliegeroptik anzeigen lassen. Auffällig sind viele neu hinzugekommene Menüpunkte. Damit ist eine individuelle Anpassung noch besser möglich, als bisher. Vorsichtig sollte man mit der Funktion "Active D-Lighting" umgehen. Bei meiner SLR (D7000) liebe ich diese Funktion und habe sie dauerhaft in Stufe "Automatisch" aktiviert. Doch bei der P7100 sollte man die Verwendung abwägen, da sie zu teils matschigen und stark farbverfälschten Ergebnissen führen kann.
Energiemanagement
Mit der Energie ihres Lithium-Ionen-Akkus geht die P7100 sehr sparsam um. Normalerweise sollte eine Akkuladung locker für einen kompletten Tag mit vielen hundert Fotos reichen. Dennoch wird man in der Regel auf das Mitführen eines Reserveakkus ungern verzichten wollen. Und hier habe ich mich etwas geärgert, dass die P7100 im Gegensatz zur P7000 keine Fremdakkus akzeptiert. Schließlich hatte ich noch einen solchen Akku von der Vorgängerin übrig, und bei dieser hatte er genauso gut funktioniert wie der Originalakku, und das bei einem Fünftel des Originalpreises.
Ebenfalls kritikwürdig: Das... Lesen Sie weiter...›
Bereits im Sommer 2011 hatte ich die Vorgängerin, die Nikon P7000, ausgiebig getestet, doch alle damaligen Kritiker der Kamera (träge Menüs, unzuverlässiger Autofokus) hatten leider recht. Die Kamera war bezogen auf meine Ansprüche unter dem Strich unbrauchbar und ging daher postwendend zurück. Als im Herbst die P7100 erschien und ausnahmslos berichtet wurde, dass alle Kinderkrankheiten beseitigt seien, habe ich mir die P7100 zugelegt und es bis heute nicht bereut. Die Verarbeitungsqualität ist herausragend und als Besitzer einer Nikon D300s Spiegelreflexkamera ist sie für mich die perfekte Ergänzung meiner Ausrüstung, wenn man nicht den schweren 5 Kilo-Rucksack mit diversen Objektiven mitschleppen möchte. Da die vielen Bedienelemente und die Menüführung stark an die Nikon DSLR-Kameras angelehnt sind, ist die Bedienung ein Kinderspiel und geht schnell in Fleisch und Blut über. Hier lohnt es sich wieder einmal, der Marke treu zu bleiben. Die Bildqualität ist dank moderater 10-Megapixel und einem verhältnismäßig großen Sensor für eine Kompaktkamera hervorragend und ermöglicht problemlos auch größere Abzüge bis hin zu 20 x 30 cm. Der optische Sucher ist für mich ein großer Pluspunkt, auch wenn er nur ein Notbehelf ist - aber gerade in solchen Notsituationen wird man froh sein, dass man ihn hat. Ich war nie ein Freund von klappbaren Displays, muss aber einräumen, dass ich von der Lösung, die Nikon hier eingebaut hat, begeistert bin. Zum Schluss die obligatorischen + / o / - Punkte:
+ hervorragend verarbeitet
+ schnelle Reaktionszeiten
+ alle Mängel der P7000 behoben
+ alle wichtigen Funktionen über Bedienelemente direkt erreichbar
+ tolles Klapp-Display
+ optischer Sucher
o Keine gedruckte Bedienungsanleitung
o Objektschutzdeckel im Lieferumfang wäre wünschenswert
- Die P7100 hätte als Nachfolgerin der P7000 gern Videoaufzeichnungen in Full-HD verdient.
Fazit: die P7100 ersetzt keinesfalls eine Nikon DSLR mit einem vernüftigen Telezoom. Selbst eine Nikon D3100 mit einem 18-55 mm Objektiv macht bei einem überschaubaren Aufpreis ansprechendere Aufnahmen. Die P7100 ist daher die perfekte Zweitkamera. Wer die Vergleichsmöglichkeit zu einer DSLR nicht hat, wird mit der Kompakten ohnehin glücklich sein.
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