Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom

Produktinformation
- Artikelgewicht: 308 g
- Produktgewicht inkl. Verpackung: 1 Kg
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- Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
- Modellnummer: VMA450E1
- ASIN: B00429NGXS
- Im Angebot von Amazon.de seit: 8. September 2010
Von : Nikon
Unverb.Preisempf. :
Preis : EUR 299,00
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I Wirklichkeit ähnlich wie diese Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz . Mit seinem kompakten Design style und atemberaubenden , ermöglicht zur Funktion es. Hilfe Handbuch , die lengkat viel mehr it kann helfen vollständig zu erfassen und Eigenschaften sind gesamten . Sie würden vermutlich content .
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Ich bin die Nikon COOLPIX P7000.Die Kompaktkamera mit dem Funktionsumfang einer Spiegelreflexkamera.
- 7-fach Weitwinkelzoom
- Großer Bildsensor für rauscharme Aufnahmen
- HD-Videoaufnahme (720p)
- Hochauflösender 7,5 cm Monitor 921.000 Pixel
- Optischer Bildstabilisator
7-fach Weitwinkelzoom
Herausragende Bildqualität: Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 7-fach-Zoom und einem Brennweitenbereich von 28 bis 200 mm bietet herausragende Präzision und unglaublich scharfe Bilder. Darüber hinaus verfügt es über 2 Linsen aus speziellem ED-Glas zur Verringerung von Farbsäumen beim Fotografieren mit längeren Brennweiten (chromatische Aberration).
Großer Bildsensor für rauscharme Aufnahmen
Bestechende Bildqualität in jeder Situation: Der 1/1,7-Zoll-CCD-Bildsensor mit 10,1 Megapixel ermöglicht beeindruckend detaillierte Bilder und gestochen scharfe Aufnahmen. Ein Modus für rauscharme Nachtaufnahmen sorgt auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen für ideale Ergebnisse.
HD-Filme auf Knopfdruck
Gestochen scharfe Actionaufnahmen: Beeindruckende 30 Bilder pro Sekunde sorgen für eine schnelle Bildwiedergabe in hoher Qualität. Optischer Zoom und Autofokus sind auch während der Aufnahme möglich. Neben dem integrierten Stereomikrofon besteht darüber hinaus auch die Option, ein externes Mikrofon anzuschließen.
Hochauflösender Monitor für beste Bilder
Für eine perfekte Sicht aufs Motiv beim Fotografieren oder Filmen: Der besonders große 7,5-cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit einer extrem hohen Auflösung von 921.000 Bildpunkten bietet eine brillante Farbwiedergabe sowie eine besonders scharfe und kontrastreiche Darstellung.
Optischer Bildstabilisator
Für Aufnahmen ohne Verwackeln: Der Bildstabilisator erkennt Bewegungen während der Belichtung und kompensiert sie in Echtzeit mit einer beweglichen Linsengruppe. Das führt zu scharfen Ergebnissen selbst bei schwachem Licht oder unruhiger Kamerahaltung.
Entdecken Sie außerdem viele weitere außergewöhnliche Details der Nikon COOLPIX P7000:
- Funktionsumfang einer modernen digitalen Spiegelreflexkamera
- Optischer Sucher mit Dioptrieneinstellung
- Automatische, teil- oder vollmanuelle Belichtungssteuerung (P,S,A,M)
- Manuelle Steuerung: Wahlräder für direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen
- Großer 10,1 Megapixel CCD-Bildsensor für beeindruckende Detailschärfe und gestochen scharfe Vergrößerungen
- Bildaufzeichnung im COOLPIX RAW Format NRW+
- Hohe Empfindlichkeitsreserven bis ISO 6400
- Rauscharmer Nachtmodus - für Aufnahmen im Hochempfindlichkeitsbereich
- EXPEED C2 Bildverarbeitungssystem für besserer Filmaufnahmen und Bildqualität
- Kamera kompatibel mit Weitwinkelkonverter, IR-Fernauslöser, zahlreichen Blitzgeräten und Mikrofonen
- Zoomspeicher ermöglicht Speichern und schnelles Abrufen von 7 verschiedenen Brennweiteneinstellungen
- Der Bildstabilisator (VR) mit beweglicher Linsengruppe reduziert Auswirkungen einer unruhigen Kamerahaltung
- Spezialeffektmodus zum einfachen Aufnehmen kreativer Bilder oder Filme
- Umfassende Nachbearbeitungsfunktionen (inkl. Spezial- und Kreativeffekte, ohne Computer)
Coolpix P7000 - Digitalkamera - Prosumer
Produktmerkmale
- 10,1 Megapixel mit großem CCD-Sensor
- 7,1-faches Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28-200 mm Kleinbildäquivalent)
- 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten
- HD-Movie (720p) mit Stereton und HDMI-Ausgang, externes Stereo-Mikrofon anschließbar
- Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Akku-Ladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Datenkabel, Kameragurt, Software-Komplettpaket
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Kundenrezensionen
Ich bin eigentlich ein überzeugter Nikon D-SLR Fotograf. Aber es gibt genug Gelegenheiten, wo man sich nicht abschleppen will, aber dennoch nicht auf das Mitführen einer Kamera verzichten möchte.
So kaufte ich Anfang August eine Nikon Coolpix P7000. Ich war sofort von dieser Kamera fasziniert, Form, Größe, Gewicht und Verarbeitung bzw. Haptik sind sehr überzeugend. Gleiches gilt für die Technik (verhältnismäßig großer Sensor mit nur 10 Megapixeln) und vor allem die gut durchdachte Bedienung. Seitens Bildqualität kann sie zwar nicht mit einer guten D-SLR konkurrieren, dürfte aber im Kompaktsegment durchaus die Spitze des derzeit technisch Machbaren darstellen.
Doch leider ist die Nikon Coolpix P7000 nicht ausgereift. Immer wieder kommt es vor, dass die Kamerasoftware einfriert und nur durch kurzes Herausnehmen des Akkus wieder zum Leben" zu erwecken ist. Auch der Autofokus nervt und hat größere Probleme bei wenig Kontrast scharfzustellen. Die Kamera wurde übrigens bereits mit der aktuellen Firmware ausgeliefert. Diese ist bereits vom Dezember 2010 und ein weiteres Firmwareupdate wird es wohl leider nicht geben.
Aus diesem Grund habe ich mir eine Canon G12 bestellt, das technische Gegenstück zur Nikon P7000. Und ich habe beide Kameras ausführlich verglichen und unter identischen Bedingungen gegeneinander getestet.
Zunächst etwas zu den Gemeinsamkeiten: Beide Kameras ähneln sich hinsichtlich Größe, Gewicht, Form und Verarbeitung. Was die Bildqualität angeht, liegen sie auf absolut identischem Niveau. Je nach Aufnahmesituation liegt mal die eine, mal die andere Kamera geringfügig vor der anderen.
Technische Probleme traten bei der Canon nicht auf und das Fokussieren klappt bei schlechteren Licht- und Kontrastverhältnissen definitiv besser, als bei der Nikon.
Größere Unterschiede gibt es bei der Ausstattung. Und diese ist bei der Nikon, vom fehlenden Schwenkdisplay einmal abgesehen, wesentlich umfangreicher als bei der Canon. Und damit meine ich keine unnützen Spielereien, sondern wirklich nützliche Funktionen. So zum Beispiel eine zuschaltbare Verzeichnungskorrektur, Feintuning der Bildaufbereitung oder Active D-Lighting. Letztere Funktion arbeitet effektiver als das Canon eigene i-Contrast und steht im Gegensatz zur G12 bei der P7000 auch bei RAW-Aufnahmen zur Verfügung. Auch der Bildschirm der Nikon ist ein ganzes Stück besser. Die Displays unterscheiden sich visuell gar nicht einmal so sehr in der sichtbaren Auflösung, wohl aber in der Darstellungsqualität von feinen Strukturen, Pastelltönen usw.
Vorteile der Nikon P7000 gegenüber der Canon G12:
+ größerer Zoombereich
+ schnellerer Autofokus bei guten Aufnahmebedingungen
+ wesentlich höher auflösendes Display
+ wesentlich umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten
+ besseres Bedienkonzept
+ besserer Videomodus mit permanentem Autofokus und der Möglichkeit zu Zoomen
Vorteile der Canon G12 gegenüber der Nikon P7000:
+ Schwenkbildschirm
+ Produktreife
+ schnelleres Ansprechen des Softwaremenüs
+ zuverlässigerer Autofokus unter ungünstigen Aufnahmebedingungen
Rein objektiv betrachtet erhält die Canon G12 eine 4 Sternebewertung von mir, während die Nikon aufgrund der mangelhaften Produktreife nur 3 Sterne verdient. Mit einem besseren Autofokus und einer ausgereiften Kamerasoftware hätte sie 5 Sterne bekommen.
Subjektiv habe ich mich jedoch trotzdem für die Nikon entschieden und werde diese mit leichtem Bauchweh (wegen der Softwareprobleme) behalten. Sie macht mir einfach mehr Spaß und bietet die tolleren Features und das überzeugendere Bedienkonzept. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die P7000 für einen Nikon D-SLR Fotograf einfach das vertrautere Werkzeug ist. Doch bei aller Sympathie für Nikon muss man feststellen, dass dieser Hersteller seine Kunden bei der P7000 im Stich gelassen hat. Es gab nur ein einziges Firmwareupdate, welches die P7000 zwar verbesserte, eklatante Mängel jedoch nicht abzustellen vermochte. Nun steht die P7100 in den Startlöchern. Unwahrscheinlich, dass Nikon noch ein zweites FW Update für die P7000 nachlegt.
Fazit: Für alle unvoreingenommenen Interessenten dürfte die Canon G12 die empfehlenswertere Kamera sein. Und wenn man die Nikon P7000 nicht zum Vergleich heranziehen kann, wird man bei der G12 vermutlich auch nicht viel vermissen. Oder aber, man wartet noch ein wenig und kauft dann die Nikon P7100, in der Hoffnung, dass dieses Modell dann tatsächlich die notwendige Produktreife besitzt.
PS: Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den "Ja" oder "Nein" Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden, im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.
Hallo,
seit Jahren war ich mit der Canon Powershot S 40 zufrieden. Ich bin kein Party- und Familienfeiernknipser, aber zur Hochzeit meines Neffen habe ich mir die Casio EX-FH20 wegen der Slow Motion angeschafft und konnte mit 40 Bildern pro Sekunde der reizenden Braut und vielen Gästen die Schokoladenseiten abgewinnen.
Es sind mir auch schöne Aufnahmen während der "Blauen Stunde" gelungen - und ich wäre weiterhin zufrieden gewesen, wenn mich der Reiz der HDR-Fotos (High Dynamik Range Image) nicht in seinen Bann gezogen hätte.
So fertigte ich Belichtungsreihen in vollen Schritten von jeweils 5 Fotos an, die jedoch manchmal misslangen, weil Schiffe während des Umstellens der Belichtungsdauer und des Speicherns der RAW-Bilder ihre Positionen doch erheblich verändert hatten.
Es musste also ein handliches Werkzeug her, dass mir jederzeit zur Verfügung stehen und folgende Eigenschaften aufweisen muss:
1. Belichtungsreihe von 5 Fotos in vollen Zeit-Schritten
2. manuelle Belichtungsdauer mindestens 30 Sekunden
3. möglichst großer Zoombereich, da ich gern von Anhöhen aus Objekte im Tal fotografiere
4. möglichst keinen Texturverlust, weil mich Fotos ohne Detailreichtum nicht ansprechen
5. Maximum an Leistung und geringstmöglicher Größe
Die P7000 schafft Belichtungsreihen von 5 Fotos nicht nur in Zeitschritten, sondern zusätzlich auch noch in Blende und Weißabgleich. Da das Ergebnis auf dem hochauflösenden Monitor sofort mit präziser Farbdarstellung überprüft werden kann, bietet sich die Möglichkeit, bei Bedarf mit dem Blichtungskorrektur-Wählrad ohne umfangreiche Änderungen sofort eine weitere Blichtungsreihe mit einem um 2 Belichtungsstufen korrigierten Wert nach oben oder unten zu starten.
Desweiteren verfügt sie über eine manuelle Belichtungsdauer von 60 Sekunden, sowie über eine Brennweite von 28 mm bis 200 mm (35 mm).
Darüber hinaus kann ich mit ihr endlich wieder das Aufblühen von Pflanzen in z.B. 10-Minuten-Schritten aufnehmen, was ich seit den Super-8-Zeiten vermisst habe.
Von Schnappschüssen im Freien war ich begeistert und auch mit Bildern bei Kerzenlicht in einem gemütlichen Lokal war ich zufrieden. Selbst Tele-Aufnahmen aus der Hand sind mir sehr gut gelungen.
Für unterwegs bringe ich die P7000, einen Ersatz-Akku und eine SDHC 16 GB 30 mb/sec in einer 8 x 13 cm großen lowepr in der Hosentasche unter, ein kleines Stativ führe ich in einem Brillenetui mit. Für Foto-Exkursionen habe ich mir den Blakrapid SnapR Kameragurt angeschafft.
Habe ein Foto eingestellt.
Zusatz am 9. März 2011: Inzwischen habe ich zwei weitere Fotos eingestellt. Die Panorama-Fotografie klappt hervorragend und lässt sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Panorama Maker 5 einwandfrei bearbeiten. Die Kirche mit Kindergarten habe ich mit dem optischen DxO-Modul NIKON P7000 bearbeitet und bin nach wie vor von der P7000 begeistert.
Je mehr man mit ihr arbeitet, desto besser werden die Ergebnisse. So fotografiere ich oft mit 400 ISO und erhalte hervorragende Qualität. Als Nachweis hierfür habe ich zwei Fotos von der Pfarrkirche zum Hl. Ägidius zu St. Gilgen eingestellt.
Das P7000-Firmware-Update 1.2 ist ab dem 6. Dezember 2011 verfügbar.
Der Autofokus wurde verbessert und die automatische Belichtungsreihe und der Selbstauslöser können jetzt gleichzeitig aktiviert werden.
Desweiteren wurden Verbesserungen bezüglich der Blendeneinstellungen vorgenommen. Die gesamten Verbesserungen sind für registrierte Nutzer auf der Nikon-Seite unter Support und Downloads zu finden.
Herzliche Grüße
V. Weidl


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