Canon EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

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Preis : EUR 672,21

Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Superweitwinkel-Zoomobjektiv für alle EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss. Bemerkenswert klein und leicht.
Features Hinweis: Dieses Makro-Objektiv kann nur mit Kameras verwendet werden, die für die Nutzung mit EF-S-Objektiven ausgelegt sind. (Es kann mit keinen anderen EOS-Spiegelreflexkameras genutzt werden.)
- Brennweite und maximale Blende: 10-22 mm 1:3,5-4,5
- Objektivkonstruktion 13 Elemente in 10 Gruppen
- Diagonaler Bildwinkel: 107°30’-63°30’
- Fokussierung: Ring-USM, Innenfokussierung, jederzeitige manuelle Fokussierung
- Kleinster Fokussierabstand: 24 m/0,8 Fuß, 0,17x-Vergrößerung
- Zoomsystem: Rotation
- Filtergröße: 77 mm
- Max. Durchmesser x Länge, Gewicht: ø 83,5 mm x 89,8 mm, 385 g/3,3" x 3,5", 13,6 Unzen
Ultra-Weitwinkel-EF-S-Zoomobjektive bieten spektakuläre Weite und Perspektive. Kreative Kompositionen bei Porträt- und Landschaftsaufnahmen.
EF-S 10-22 mm 1:3,5-4,5 USMDieses leichte und kompakte Ultra-Weitwinkel-Zoomobjektiv der EFS-Serie ist so entwickelt, dass es die Vorteile des APS-C-Size-Bildsensors – einen kurzen Brennpunktabstand von der Linsenrückseite und einen kleinen Bildkreis – nutzt. Hier werden alle Wünsche erfüllt: die Möglichkeiten der Ultra-Weitwinkel-Fotografie gepaart mit kompakter Leichtheit. Bei der Konstruktion des optischen Systems von 13 Elementen in 10 Gruppen wurde nur umweltfreundliches, bleifreies Glas eingesetzt. Die drei asphärischen Linsen in zwei Typen (Replika und geformtes Glas) sowie die Super-UD-Linse garantieren eine herausragende Bildqualität über die gesamte Zoomreichweite, während durch das optische Design und die Beschichtung die bei Digitalfotografie oft auftretenden Reflexionsflecken auf ein Mindestmaß reduziert werden, so dass Ihnen haarscharfe Bilder mit ausgezeichneter Farbbalance sicher sind. Der minimale Fokus liegt über die gesamte Zoomreichweite bei konstanten 0,24 m, und die runde Blende ermöglicht elegante Verwischungen. Die Innenfokussierung mit Ring-USM arbeitet schnell und geräuscharm, und die jederzeitige manuelle Fokussierung ist auch im Autofokusmodus betriebsbereit. Der Objektivmechanismus ist so konzipiert, dass er sich nur auf EOS DIGITAL SLR-Kameras setzen lässt, die für die Verwendung mit EF-S-Objektiven ausgelegt sind. Das Objektiv ist mit einer speziellen Fixierungsanzeige und einer schützenden Gummischelle ausgestattet, so dass versehentlichen Installationsversuchen an anderen EOS-Spiegelreflexkameras vorgebeugt wird und an der Kamera kein Schaden entsteht.
Dieses Objektiv, das in der Reihe der EF-S-Objektive der starken Nachfrage nach einem Ultra-Weitwinkel-Zoom Rechnung trägt, bietet eine Brennweite entsprechend 16-35 mm im 35-mm-Filmformat und eignet sich somit ideal für das gesamte Spektrum an Weitwinkelfotografie, von Weitwinkel-Kompositionen mit spektakulärer Weite und Perspektive bis hin zu Porträt-Nahaufnahmen. Die Brennweite von 10 mm ermöglicht bei minimalem Zoom das Festhalten von Bildern, die für das bloße Auge nicht wahrnehmbar sind: atemberaubend weitläufige Perspektiven und gleichsam geschwenkte Stadtansichten mit unzähligen Wolkenkratzern. Bei maximaler Brennweite von 22 mm fungiert das Objektiv als gemäßigter Weitwinkel und eignet sich so optimal z. B. für Schnappschüsse auf der Straße oder Gruppenfotos auf Partys. Mit dem minimalen Fokus von 0,24 m können Sie sich in ein Blumenfeld hocken und so die Blumen im Vordergrund einfangen, umrahmt vom gesamten Feld, das sich in beeindruckender Perspektive dahinter ausbreitet. Dieses kleine, leicht zu transportierende, Objektiv erweitert Ihr Sichtfeld beträchtlich und ist eine ideale Ergänzung zu Standard-Zoomobjektiven wie z. B. EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM, EFS 17-85 mm 1:4-5.6 IS USM, EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 II USM oder EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 II.
Mit einem Kleinbild-Äquivalentbrennweitenbereich von ca. 16-35 mm überzeugt das EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM als Objektiv mit hervorragender Abbildungsleistung – für ganz neue Dimensionen und Ausdrucksformen. Neue PerspektivenDas Superweitwinkel-Zoom erfasst nicht nur einen ungewöhnlich großen Bildwinkel, sondern bildet Motive mit der diesem Objektivtyp eigenen, dramatisch übersteigerten Perspektive ab. Es gestattet eine starke Annäherung an das Objekt und ermöglicht eine gezielt dynamische Darstellung des Hauptmotives im Vergleich zu den Hintergrundelementen. Kreative Fotografen machen sich diesen Effekt der Raumdehnung zur Erzeugung eines ausgeprägten Tiefeneindrucks zunutze. Durch Abblenden kann auch eine extrem große Schärfentiefe erzielt werden. Klein, leicht und kommt ganz nah ranDas für seinen Brennweitenbereich ungewöhnlich leichte und kompakte EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM zeichnet sich u. a. durch eine Naheinstellgrenze von nur 24 cm aus. Schnelle FokussierungEin ringförmiger Ultraschallmotor sorgt für eine sehr schnelle, hoch präzise automatische Scharfeinstellung und Schärfennachführung – die jederzeit manuell verändert werden kann. Digitaler EinsatzDas Objektiv besitzt eine Super-Spectra-Vergütung zur Ausschaltung von Streulicht und Reflexen, die vom Sensor einer Digitalkamera verursacht werden können. Als separates Zubehör ist eine Spezial-Gegenlichtblende erhältlich, die als zusätzlicher Streulichtschutz dient. Gezielte UnschärfeEine kreisrunde Blendenöffnung führt beim Einsatz großer Blenden zu einer ansprechenden Wiedergabe im Unschärfenbereich – ideal zur Schaffung eines Tiefeneindrucks und zum Freistellen des Objekts gegen den Hintergrund.
Canon EF-S USM 10-22
Alle Produktbeschreibungen
Produktmerkmale
- Superweitwinkel-Zoomobjektiv für alle EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss
- Naheinstellgrenze von ca. 24 cm
- Schnelle, leise automatische Scharfeinstellung mit USM
- Super-Spectra-Vergütung
- Kreisrunde Blendenöffnung
Produktinformation
- Größe und/oder Gewicht: 160 x 140 x 130 cm ; 540 g
- Produktgewicht inkl. Verpackung: 599 g
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- Modellnummer: 9518A007AA
- ASIN: B00065GZL2
- Im Angebot von Amazon.de seit: 1. April 2006
Von : Canon
Unverb.Preisempf. :
Preis : EUR 672,21
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Kundenrezensionen
Ich stand lange vor der Wahl welches Ultra-Weitwinkel Objektiv nun das beste sei. In meine nähere Auswahl kamen das Canon 10-22, Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und das relativ neue Tokina 11-16.
Vor- und Nachteile haben alle Objektive und keines ist absolut perfekt. Meine Prioritäten lagen bei (1) größtmöglichem Bildausschnitt (wozu sonst ein Ultra-Weitwinkel?) (2) Schärfe (3) geringstmögliche Verzerrung, (4) Kontrast und Farben (5) Resistenz gegen störenden Lichteinfall. Der letzte Punkt wird häufig unterschätzt - durch die stark gewölbte Linse eines Ultraweitwinkels "sammelt" solch ein Objektiv häufig Streulicht aus allen möglichen Richtungen, wodurch das Bild an Farbe, Kontrast und Schärfe verliert.
Dem Tokina 12-24 fehlen 2 mm, was bei so extremen Weitwinkeln schon fast ein Drittel Bildfläche sein kann. Zudem hat mich die Bildqualität nicht überzeugt (Verzerrung und Schärfe).
Das Sigma ist in Bildausschnitt, Schärfe und Kontrast schon eher überzeugend (das alte Modell dabei noch besser als die 3.5-Neuauflage). Dazu kommt der ebenso attraktive Preis.. Leider verzerrt Sigma die Bilder bei 10 mm schon relativ sichtbar. Natürlich ließe sich dies allerdings später korrigieren. Die Streulichtempfindlichkeit ist befriedigend. Sigma ist jedoch leider auch bekannt für eine gewisse Serienstreuung, so dass die Objektivqualität Glückssache sein kann.
Das Tokina 11-16 überzeugt mit extremer Schärfe selbst in den Bildrändern und sehr guten Farben und Kontrasten. Auch die Verzerrungen sind im überzeugenden Rahmen. Leider fehlt dem Tokina allerdings durch den geringen Zoombereich von 11-16 mm etwas Flexibilität in der Bildgestaltung, das Tokina ist am ehesten eine Festbrennweite. Der größte Nachteil des Tokina ist jedoch seine extreme Empfindlichkeit gegenüber starken Lichtquellen. Heller Sonnenschein im Bild kann Kontrast und Farbe des gesamtes Bildes ruinieren. Das sollte man nicht unterschätzen, wenn man vor hat (wie ich), hauptsächlich Landschaften, Architektur und generell im Freien zu fotografieren. Ewiges Achtgeben auf den korrekten Sonnenstand schränkt in der Bildgestaltung erheblich ein. Zudem hat man bei 11 mm Brennweite fast unweigerlich auch irgendwann die Sonne direkt im Bild.
Hier punktet schließlich das Canon voll und ganz. Die Streulicht-Unempfindlichkeit des 10-22 ist nicht nur praktisch und übertrifft die mancher L-Modelle, sie ermöglicht auch eine ganze Reihe von Fotos die mit anderen Objektiven nicht möglich wären. Atemberaubende Fotos direkt in die Sonne sind möglich bei perfektem Kontrast und Farbe! Die Schärfe des Canon ist ebenso dem Sigma überlegen. Lediglich die Bildränder sind hier ein Schwachpunkt. bei großer Blende werden sie deutlich unscharf, ein Abblenden auf mindestens f/7.1 kann dem aber Abhilfe schaffen. Ein weitere Pluspunkt ist die praktisch nicht vorhandene Verzerrung bei 10 mm. Nicht nur entstehen so perfekte Architektur-Bilder. Auch gewagteste Spontan-Freihand-Serienbilder lassen sich ohne die sonst üblichen störenden Verzerrungen von den verschiedensten Programmen so noch zu einem perfekten Panorama zusammenrechnen! Farbe und Kontrast des Canon sind zudem schlicht am besten von allen 4 Objektiven (inkl. dem ansonsten in Schärfe überlegenen Tokina 11-16). Dazu kommt der größte Zoombereich von vollen 10 mm auf flexible 22 mm.
Damit stand die Entscheidung für mich fest: Canon bietet immer noch das beste Gesamtpaket für überzeugende Bilder und flexible Komposition in jeder Situation.
Ein UWW stand von Anfang an auf meiner Wunschliste bezüglich Anschaffungen für den Objektivpark (Body ist eine EOS 450D). Welches es sein sollte, da war ich mir zunächst unsicher.
Zur Auswahl standen das Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und eben das Canon.
Von einem Tamron nahm ich früh Abstand da ich hierzu bisher wenig Gutes gelesen hatte. Gegen das Tokina sprach für mich, trotz der in vielen Tests bescheinigten sehr guten Abbildungsleistung, der ungünstigere Brennwertenbereich gegenüber dem Sigma und dem Canon; gerade im Weitwinkelbereich, so las ich, können 2 mm doch schon recht viel sein.
Im Geschäft und hinterher konnte ich dann beide miteinander vergleichen. Da ich mir preislich keine Grenze gesetzt habe, war mir schnell klar, dass es das Canon werden würde.
Von der mittleren Abbildungsleistung her nehmen sich beide recht wenig (das Sigma ist sogar einen Tick schärfer), jedoch vor allem bei der Randschärfe kann das Canon das Sima ausstechen. Dazu gibt's dann noch USM, schon bei geringen Blendenzahlen eine sehr gute Schärfe, geringe Vignettierungen und und und'
Vor ein paar Monaten ist das Tokina 11-16 f/2,8 auf dem Markt gekommen. Aber auch hier sagt mir der doch sehr kurze Brennweitenbereich nicht wirklich zu. Die Lichtstärke mit einer Offenblende von 2,8 ist für meine Zwecke nicht weiter relevant. Zudem scheint die für UWW-Objektive übliche tonnenförmige Verzeichnung bei der Anfangsbrennweite hier wesentlich ausgeprägter auszufallen als beim Canon. Ich würde immer wieder zum Canon greifen. Der Weitwinkelbereich, insbesondere bei Architekturaufnahmen, ist zu einer echten Leidenschaft geworden.
Canon EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
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